Sofia Disson
Seit 2023 in eigener Philosophischer Praxis: Mannheim und Online (DACH)
Studium der Philosophie, Psychoanalyse & Kultur in Marburg, Malta und Berlin
Fortbildungen in Individualpsychologie und Existenzanalyse in Berlin und Mannheim
Mitglied der Internationalen Gesellschaft- und des Berufsverbands für Philosophische Praxis
Der Ausgangspunkt meiner Philosophischen Praxis ist der einzelne Mensch in seiner konkreten Lebenswirklichkeit. Philosophisches Denken erschöpft sich jedoch nicht nur im persönlichen Gespräch. Es kann ebenso Räume des gemeinsamen Nachdenkens eröffnen, gesellschaftliche Fragen aufnehmen und im öffentlichen Raum wirksam werden.
Philosophische Praxis im öffentlichen Raum
Mit eigenen Beiträgen, Vorträgen und öffentlichen Formaten an der Schnittstelle zu Kunst und Kultur.
Philosophische Praxis im vertraulichen Gespräch
In vertraulichen Gesprächen, bei existenziellen Fragen, Übergängen und längeren Prozessen der Selbstklärung und Orientierung.
Philosophische Praxis im gemeinsamen Diskurs
In kontinuierlichen Veranstaltungsformaten für gemeinsames Denken: Diskussionsrunden, Gesprächskreise, Workshops und Salons.
Meine Haltung
Philosophische Praxis.ART · Philosophie als Lebenskunst
Als Philosophin interessiert mich weniger, Menschen zu deuten oder Antworten zu geben. Sondern mehr mit ihnen gemeinsam den Fragen nachzugehen, die sich nicht vorschnell beantworten lassen. Mich interessiert, welche Annahmen, Maßstäbe und Widersprüche darin sichtbar werden – und was sich daraus über das eigene Leben verstehen lässt. In seiner jeweiligen Einzigartigkeit.
Meine Arbeit ist geprägt von existenzphilosophischen, existenzanalytischen, individualpsychologischen und psychoanalytischen Perspektiven. Diese Zugänge verstehe ich aber nicht als starres Methodensystem, sondern als unterschiedliche Weisen, menschliche Erfahrung zu betrachten und im Gespräch zu vertiefen.
Entscheidend ist für mich die Haltung im Gespräch: unvoreingenommen zu bleiben, sorgfältig zu unterscheiden, Widersprüche nicht vorschnell aufzulösen und dem Gegenüber zuzutrauen, eigene Antworten zu entwickeln. Dazu gehört auch Ermutigung: die eigenen Perspektiven ernst zu nehmen, individuelle Überzeugungen im Dialog zu prüfen und daraus eine eigene, tragfähige Haltung zu entwickeln.
Philosophische Praxis ist für mich deshalb ein Raum der Selbstklärung – und eine Form von Lebenskunst: die Möglichkeit, das eigene Leben bewusster zu verstehen und es von dort aus stimmiger zu gestalten.
„Meine Arbeit verbindet philosophisches Denken mit der konkreten Lebenswirklichkeit von Menschen.“